Freitag, 26. August 2016

Sommer-Pause?

Der Sommer erlebt mich etwas träge und ich verplempere viel Zeit mit in die Luft gucken. Aber was soll´s auch so eine Zeit muss es geben. Eigentlich habe ich sooo viel zu tun, aber es will mir zur Zeit nicht von der Hand gehen. Also warte ich ab, bis der Schwung mich wieder in Tätigkeit bringt.
Die Renovierung der Kredenz schleppt sich dahin, da die Mücken meinen Lackarbeiten schwer zugesetzt haben.
Meine Pilz-Zucht schläft auch noch und erst einen Pilz konnte ich ernten.  Doch dieser war besonders groß und schön, ein Shiitake!

Der Garten verwildert vor sich hin und jetzt, wo die ärgste Mückenplage zu Ende ist müsste es doch wieder laufen mit der Ordnung......
Es wird auch, so hoffe ich doch.

Einige Begegnungs-Bilder habe ich aber doch fertig und will sie in diesem post einfügen.





Drei Mädchen mit ihrer Gouvernante unterwegs.


um Madam Severin zu besuchen.


Mr. Pfützenkopf sieht traurig aus, obwohl er gar keinen Grund hat.



Herr Fritz schwitzt, es ist Sommer Herr Fritz!



Zwei Elfen und




fremdartige Waldbewohner nutzen ebenfalls den 
schönen Sommertag




Dienstag, 12. Juli 2016

Mückenplage und die Hirschlaus

Sie kommen in Schwärmen, sie überfallen mich schon morgens beim ersten Sonnenstrahl und sie behindern mich bei allen Tätigkeiten. Ich umgebe mich mit Essig, Pferdebalsam, Mückenschreck, doch es ist vergeblich. Sie sind einfach viel zu Viele. So wächst mir das Unkraut über den Kopf und ich versuche es doch noch in den Griff zu bekommen. Eigentlich wäre ein Imkeranzug wohl das allerbeste.
Jedoch mein Garten ist wunderschön und so renne ich raus und nach einer halben Stunde wieder rein um so die Mücken zu verwirren. Kaum denken sie, ja jetzt ist unser Essen da, bin ich schon wieder im Haus um gleich wieder im Garten zu erscheinen, wenn diese sich drinnen grad umschauen.
Nun ehrlich gesagt ist das wie der Versuch zwischen Regentropfen zu spazieren. So hoffe ich auf eine Atempause und auf die Verwirrung der Invasoren. So hat jedes noch so kleine Paradies eben seine kleinen Plagegeister.







Die Rosen in diesem Jahr entschädigt mich für diese kleinen Erschwernisse. 
Aber Mutter Natur hat sich noch mehr einfallen lassen. Im Wald lebt eine Spezies die ich noch viel viel unangenehmer finde als die Stechmücke. 

DIE HIRSCHLAUS  


Sie ist ein Ektoparasit der eigentlich auf verschiedene Hirscharten, Dachs oder Wildschwein spezialisiert ist. Er ernährt sich von Blut seiner Opfer, wie ein kleiner Vampir. Nachdem er das Opfer angeflogen hat krallt er sich fest und bricht seine Flügel ab. Danach krabbelt er herum, nicht gemütlich, sondern sehr flink . Mal dorthin mal dahin. Daher ist er sehr schwer zu fangen, ebenfalls schwer zu zerdrücken, da enorm stabil.

So sieht die Hirschlaus mit Flügel aus


Bilder der Hirschlaus  (Lipoptena cervi) aus Wikipedia

und so ohne Flügel, bereit zu krabbeln. 


Meine Hündin Lilly ist sehr beliebt bei diesen Geschöpfen und es beginnt nach jedem Spaziergang das absuchen nach diesen Tieren. 
Offensichtlich gibt es hier im Wald nicht genügend Rehe und Wildschweine, was ich jedoch bezweifle. Ich denke mir die wollen eben manchmal etwas Neues ausprobieren. Das sind dann ich und meine Lilly. Schmetterlinge wären uns viel viel lieber. 


Meine wundervolle Gefährtin Lilly nimmt es gelassen. 
Dafür hat sie meine größte Hochachtung.

Hier noch ein paar schöne Bilder von einem Spaziergang 


Der Farn ist so hoch und mächtig geworden.



Auch diese Kletten sind wunderschön.



Die starke so kerzengerade Buche


und die gefällte Eiche, die ich noch in ihrer ganzen Pracht bewundern konnte und jetzt liegt sie gefällt am Boden, nur mehr der Wurzelstock aber immerhin sieht man wie stark sie einmal war. 


Ja und dies ist die wunderschöne Kartoffelblüte, ist sie nicht zauberhaft?


So, dass war eine neue Nachricht aus meinem kleinen Paradies. Jetzt gibt es Gewitter und Regen und morgen ist ein neuer Tag!









Donnerstag, 17. März 2016

Die letzten Winterbilder 2016

Es ist jetzt schon Mitte März und immer noch ist im Garten Schnee. Nachts schneit es und tagsüber taut alles fast wieder weg. Es ist kurz gesagt  h u s c h i  k a l t!

Mein Tor hat sich etwas verändert ich habe Gänsefedern eingefügt, die auch sehr gut den Schnee vertragen.
Eigentlich bin ich selbst schon gespannt wie das fertige Tor dann aussieht, Das Ziel ist, dass man das Hasengitter kaum sieht.




Vor zwei Wochen hat der Teich nochmal eine dünne Eisdecke bekommen. Die Bilder davon will ich heute einstellen. 







So schön ist eine dünne Eisdecke und so wundervolle Muster sind zu sehen. 


Jetzt noch einige Waldbilder





Das sind jetzt hoffentlich die letzten Winterwald Fotos für dieses Jahr 

Ich wünsche mir  Frühling!!!!!